2004 – 2014 Altenheim

November 2008

Seit dem 17. November nutzen die ersten gerontopsychiatrisch veränderten Bewohner und Bewohnerinnen die neue Demenz-Station im Haus D.. Im eigens dafür aufgestockten Dachgeschoss bieten fünf Therapieräume Platz für bis zu fünfzig Demenz-Erkrankte. Rund 1,1 Million Euro wurden für diese Einrichtung ausgegeben. Mit einer Feierstunde am 21. November wird die Station offiziell eingeweiht.

April 2010

Mit dem Monatsbeginn wird auf der Demenz-Station ein regelmäßiges Tai Chi und Qi-Gong Programm angeboten. Das Ziel der einzelnen Übungen ist es, das Gleichgewicht, sowie die Motorik und die Muskulatur zu schulen. Veranstaltet werden die Übungen durch die Firma: JuDjuSu-Jitsu Karate und Turnverein in Mönchengladbach.

Januar 2011

Verschiedene Print-Medien der Region berichten über ein selten gewordenes Ereignis: Das im Bodelschwingh-Altenheim lebende Ehepaar Josefine und Josef Mohr feiert seine diamantene Hochzeit. Sechzig Jahre zuvor, am 17. Januar 1951, traten sie vor den Traualtar.

November 2011

Auf Beschluss der Mitgliederversammlung des Bodelschwinghwerk Dülken e.V. vom 10. November kommt es zur Einrichtung einer Stiftung für das Hospiz „Haus Franz“.

Februar 2012

Die Bezirksregierung Düsseldorf bestätigt die Stiftung. Rechtsfähig wird diese mit dem 15. Februar.

Januar 2013

Das Altenheim wird aus wirtschaftlichen Gründen auf Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein Bodelschwinghwerk e.V. ausgegliedert. Die wichtigsten Änderungen sind wie folgt: Der alleinige Gesellschafter ist der e.V.; die neue Bezeichnung lautet jetzt „Bodelschwinghwerk Dülken e.V. “ mit dem Zusatz „soziale Einrichtung“. Für das Altenheim lautet der offizielle Name: „Haus Bodelschwingh gGmbh“- mit dem Zusatz „Das Dülkener Alten- und Pflegeheim.“

Buchhalterisch wird für diese Änderung der 1. Januar vermerkt.

März 2013

In der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung wird am 11. März über das Projekt „Jung und Alt begegnen sich“, berichtet. Mit diesem Projekt gewinnt die Gemeinschaftsgrundschule Dülken einen 1. Preis. Seit 2011 treffen Viertklässler sowie Bewohner und Bewohnerinnen des Altenheims aufeinander. Ziel der Begegnungen der Generationen ist die gegenseitige Förderung von Toleranz, Akzeptanz und Rücksichtnahme.

Oktober 2013

Am 28. Oktober wird die Rheinische Post mit der Sonderbeilage „Lebensqualität im Alter“ ausgeliefert. Auf Seite 5 stellt sich das Altenheim vor.

Dezember 2013

Die Rheinische Post beginnt eine neue Serie, in der Altenheime der Region portraitiert werden. In der ersten Folge vom 17. Dezember wird mit der Überschrift „Offen für ein selbstbestimmtes Leben“ das Bodelschwingh-Altenheim vorgestellt.

April 2014

Am 1. April 2014 tritt Herr Jörg Mathew neben Herrn Otfried Schaffelke und Frau Bärbel Kowalewski als weiterer Geschäftsführer in die Haus Bodelschwingh gGmbH ein.

September 2014

Am 03. September findet das traditionelle Sommerfest statt. In diesem Jahr werden zwei Jubiläen gefeiert: 60 Jahre Bodelschwinghwerk sowie 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit von Otfried Schaffelke für das Altenheim. Außerdem wird die sechste Rezertifizierung gewürdigt.

Dezember 2014

Am 03. Dezember berichtet der Stadt Spiegel von der Einlösung eines Versprechens, welches das Alten- und Pflegeheim während des Sommerfestes gab: Otfried Schaffelke bekommt für seine 50jährige ehrenamtliche Tätigkeit eine Eiche im Park gepflanzt.

Zum 31. Dezember tritt Otfried Schaffelke von seinem Amt als Geschäftsführer der Bodelschwingh gGmbH zurück. Dem Haus verbunden bleibt er als Mitglied des Vorstandes und als Geschäftsführer des Hospizes „Haus Franz“.